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Bewusstsein

28 Fragen für stille Tage

Dieses kleine Buch ist aus Momenten entstanden, in denen Worte fehlen und Antworten nicht greifen. Es ist kein Journal, kein Ratgeber und kein Werkzeug zur Selbstoptimierung.

Stattdessen begleitet es dich mit 28 ruhigen, ehrlichen Fragen - eine pro Tag oder genau dann, wenn du bereit bist. Die Struktur folgt dem 28-Tage-Rhythmus des Mondes und erinnert daran, dass auch innere Prozesse Zeit, Pausen und Wiederholung brauchen.

Dieses Buch ist für Menschen, die nicht mehr suchen, um schneller zu werden - sondern um echter zu sein.
Für Tage ohne Antworten.
Für Übergänge, die leise sind und trotzdem alles verändern.

👉 Zum digitalen Buch (PDF)


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🌿 Ich glaube nicht an schnelle Lösungen.
Ich glaube an ehrliche Fragen und an die Kraft, ihnen Zeit zu lassen - René

Questions that remain - A gentle 28-day cycle
for self-reflection


This work grew out of my belief that not everything needs to be solved.
Some things need to be met slowly.

28 Questions is an invitation to pause for one cycle and return to a more natural rhythm of listening inward. One question a day. No expectation of progress. No performance.

It is not about finding answers.
It is about creating space for what is already present.

👉 Here you can find the questions




🌿 I don't believe in quick fixes.
I believe in honest questions and in the power of giving them time - René

5 Briefe, die niemand für dich schreibt – Für Tage ohne Antworten

Es gibt Tage, an denen nichts beantwortet wird.
Keine Nachrichten. Keine Erklärungen. Keine Auflösung.

Für genau diese Tage habe ich „5 Briefe, die niemand für dich schreibt – Für Tage ohne Antworten“ geschrieben.

Diese Briefe sind kein Ratgeber und kein Trostpflaster.
Sie sind Begleitung für Momente, in denen man innerlich festhängt – zwischen Fragen, Abschieden, Stille und dem Weitergehen.

Jeder Brief richtet sich an einen Zustand, den viele kennen, aber selten Worte finden:
wenn etwas endet, ohne abgeschlossen zu sein.
wenn Antworten ausbleiben.
wenn man sich unsichtbar fühlt.
wenn nichts klar ist.
wenn man trotzdem weitergehen muss.

Das PDF ist ruhig, klar und bewusst reduziert.
Es drängt nicht.
Es erklärt nichts weg.
Es bleibt bei dir.

👉 Hier findest du die 5 Briefe

 

 


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🌿 Diese Briefe sind aus Momenten entstanden, in denen ich selbst keine Antworten hatte. Nur das Bedürfnis, etwas ehrlich Ausgesprochenes in den Händen zu halten - René

 

Five Letters No One Ever Writes to You – For Days Without Answers


There are days when nothing is answered.
No messages. No explanations. No resolution.

For those days, I wrote
“Five Letters No One Ever Writes to You - For Days Without Answers.”

These letters are not a guide and not a quick comfort.
They are meant to accompany moments when you feel internally stuck - between questions, endings, silence, and the need to keep going.

Each letter speaks to a state many people know, but rarely have words for:
when something ends without closure.
when answers do not come.
when you feel invisible.
when nothing feels clear.
when you have to move forward anyway.

This PDF is quiet, clear, and deliberately minimal.
It does not push.
It does not explain things away.
It stays with you.

👉 Here you can find the five letters

 




🌿 These letters were written in moments when I had no answers myself. Only the need to hold something honestly spoken in my hands - René

5 Tage Innehalten
 

Manchmal braucht es keine Antworten.
Nur einen Raum.

„5 Tage Innehalten“ ist ein kleines, ruhiges PDF – eine Einladung, für einen Moment stehen zu bleiben.


Fünf Tage. Fünf Gedichte. Begleitet von Naturbildern und sanften Fragen, die dich nicht verändern wollen, sondern dir erlauben, einfach da zu sein.

Dieses digitale Büchlein ist kein Ratgeber.
Es ist ein Begleiter – für stille Momente, für Übergänge, für Tage, an denen du wieder bei dir ankommen möchtest.

👉 


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🌿 Ich habe diese Texte in Zeiten geschrieben, in denen mir Stille mehr geholfen hat als jede Antwort - René

Five Days of Stillness


Sometimes what we need is not an answer.
Just space.

“Five Days of Stillness” is a small, quiet PDF - an invitation to pause for a moment.

Five days.
Five poems.
Accompanied by nature photographs and gentle reflection questions that are not meant to change you, but to allow you to simply be.

This digital booklet is not a guide.
It is a companion - for quiet moments, for transitions, for days when you want to return to yourself.

👉 



🌿 I wrote these texts during times when silence helped me more than any answer.
- René

Erinnern, wer wir sind - über das Erwachen aus der kollektiven Betäubung

Manchmal frage ich mich, wann wir aufgehört haben, wirklich zu leben.
Wann wir begonnen haben, unser Dasein auf Bildschirme zu reduzieren,
unsere Gefühle zu filtern, unsere Stille zu meiden.

Wir scrollen, reagieren, konsumieren -
doch wann fühlen wir wirklich?
Wann lauschen wir wieder dem eigenen Atem,
der Stimme in uns, die längst heiser geworden ist vom Schweigen?

Bewusstsein beginnt dort, wo wir stehen bleiben.
Wo wir den Autopiloten ausschalten und wieder hinschauen -
nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen.
Es ist kein esoterischer Zustand, kein fernes Ziel,
sondern das einfache, ehrliche Dasein im Moment.

Sich selbst zu spüren,
das Rauschen des Lebens wahrzunehmen,
den Schmerz, die Freude, die Leere, die Liebe -
alles gehört dazu.

Und vielleicht geht es gar nicht darum, „erleuchtet“ zu werden,
sondern einfach wieder echt zu sein.
Echt in einer Welt, die uns ständig sagt, wie wir zu sein haben.

Wenn wir beginnen, bewusster zu leben,
ändert sich nicht nur unser Inneres -
auch die Welt um uns beginnt, sich zu wandeln.
Denn Bewusstsein ist ansteckend.
Es heilt, verbindet, erinnert.

Lass uns gemeinsam wach werden.
Nicht laut, sondern still.
Nicht perfekt, sondern ehrlich.
Nicht irgendwo, sondern genau hier.

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🌿 Vielleicht ist Bewusstsein nicht das Ziel,
sondern die Rückkehr nach Hause - René

Stille als Medizin - warum das Nichts manchmal alles ist

Es gibt eine Art von Stille, die wir kaum noch kennen.
Nicht die Stille zwischen zwei Liedern,
nicht das Schweigen, wenn niemand spricht -
sondern jene Stille, die im Inneren wohnt.
Die, die heilt.

Wir leben in einer Welt, die Angst hat vor dem Nichts.
Also füllen wir jede Lücke mit Geräuschen, Nachrichten, Ablenkung.
Wir reden, scrollen, arbeiten, denken -
bis wir vergessen haben, wer wir ohne all das sind.

Doch dort, wo das Tun endet,
beginnt das Sein.

Die Stille ist kein leerer Raum.
Sie ist der Ursprung.
Sie ist wie eine Quelle,
aus der alles Lebendige hervorgeht.

Wenn du dich ihr näherst,
wirst du vielleicht zuerst das Chaos hören -
deine Gedanken, deine Sorgen, dein ungelebtes Fühlen.
Doch bleib.
Bleib, auch wenn es unbequem wird.
Denn nach dem Sturm kommt das Meer -

weit, klar und still, wie du es längst in dir trägst.

In der Stille beginnen wir zu verstehen,
dass Heilung nicht immer Tun bedeutet,
sondern Zulassen.
Dass Antworten nicht im Denken entstehen,
sondern im Lauschen.

Vielleicht ist Stille die ehrlichste Form der Begegnung -
mit uns selbst, mit dem Leben, mit dem Göttlichen.

Wir müssen sie nicht suchen.
Wir müssen nur aufhören, sie zu übertönen.

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🌿 Die Stille heilt nicht, weil sie etwas tut.
Sie heilt, weil sie uns erinnert, wer wir sind - René

Der Weg nach innen

Viele Menschen reden von Wachstum, als wäre es ein Wettlauf.
Mehr erreichen. Mehr besitzen. Mehr werden.
Doch das eigentliche Wachstum geschieht, wenn wir aufhören zu rennen.
Wenn wir still werden - und beginnen, hinzusehen.

Wir wachsen nicht, wenn alles leicht ist.
Wir wachsen, wenn das Leben uns herausfordert.
Wenn Beziehungen uns spiegeln. Wenn etwas in uns nicht mehr passt und wir gezwungen sind, ehrlich hinzuschauen.
Dann öffnet sich ein Raum zwischen dem Alten und dem Neuen - der Raum, in dem Veränderung geschieht.

Bewusstes Wachstum bedeutet, Verantwortung zu übernehmen.
Nicht für die Welt im Außen, sondern für das eigene Innenleben.
Für die Art, wie wir denken, reagieren, fühlen.
Es heißt, sich selbst kennenzulernen - ohne Masken, ohne Ausreden, ohne Rollen.

Oft glauben wir, Wachstum müsse laut sein: neue Ziele, neue Visionen, neue Kurse.
Aber in Wahrheit ist es ein stiller Prozess.
Etwas löst sich. Etwas heilt. Etwas wird klar.
Und plötzlich spüren wir: Das, was wir gesucht haben, war nie da draußen – es war immer hier.

Wachstum ist kein Tun, es ist ein Geschehen.
Es braucht nur eines: Bewusstsein.
Und die Bereitschaft, hinzusehen, auch wenn es weh tut.

🌿 Denn nichts ist mutiger, als dem eigenen Schatten Licht zu schenken - René

Im Wandel leben - Die Kunst, sich neu zu erfinden

Veränderung ist kein Störfaktor.
Sie ist das Wesen des Lebens.

Wir halten so oft fest - an alten Bildern, Sicherheiten, Geschichten.
Doch das Leben lädt uns ständig dazu ein, neu zu werden.
Nicht jemand anderes zu werden,
sondern mehr das, was wir wirklich sind.

Wandel geschieht nicht nur im Außen:
in Systemen, Märkten, Technologien.
Er beginnt immer im Inneren.
In der Art, wie wir fühlen, denken, entscheiden, handeln.

Viele spüren in diesen Zeiten ein leises Unbehagen.
Etwas Altes bricht weg, etwas Neues entsteht -
doch noch wissen wir nicht, was.
Und genau da liegt die Einladung:
nicht in Angst zu verfallen, sondern bewusst durch den Wandel zu gehen.

Wenn wir lernen, uns im Unbekannten wohlzufühlen,
dann wird Wandel zu einem Freund.
Er zeigt uns, wo wir gewachsen sind,
und wo wir uns noch verstecken.

Vielleicht ist es das, was unsere Zeit jetzt braucht:
Menschen, die Wandel nicht fürchten,
sondern ihn bewusst gestalten -
mit Herz, mit Vision, mit Verantwortung.

Denn alles, was wir im Kleinen verändern,
formt das Große mit.
Jede bewusste Entscheidung,
jedes offene Gespräch,
jedes neue Denken
webt mit am Wandel dieser Welt.


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🌿 Wandel ist kein Sturm, der uns zerstört.
Er ist der Wind, der uns heimführt - zu dem, was echt ist - René

Warum ein Journal dein Leben verändern kann

Unser Leben bewegt sich schnell. Zu schnell. Gedanken, Gefühle und Erlebnisse rauschen an uns vorbei wie Landschaften aus dem Fenster eines fahrenden Zuges. Wir wissen, da war etwas Wichtiges. Eine Einsicht, ein Gefühl, eine leise Stimme - aber wir halten nicht an. Wir fahren weiter.

Ein Journal ist dieser Halt.
Ein bewusstes Anhalten, ein Atemzug.
Ein Raum, in dem das Innere eine Stimme bekommt.

Wenn wir schreiben, sortieren wir nicht nur Worte. Wir sortieren uns selbst. Gedanken werden greifbar, Gefühle bekommen Form, Verwirrung wird zu Klarheit. Und plötzlich sehen wir Zusammenhänge, die vorher im Nebel lagen. Schreiben ist ein Gespräch mit der eigenen Seele - ehrlich, direkt und heilsam.

Ein Journal ist eine Brücke zwischen dem, was wir erleben, und dem, was wir daraus verstehen. Zwischen dem äußeren und dem inneren Leben.

Wer schreibt, hört tiefer.
Wer hört, versteht besser.
Und wer versteht, findet seinen Weg.

Manchmal wissen wir, dass etwas in uns arbeitet – aber wir finden keinen Zugang dazu. Genau hier helfen Fragen. Nicht irgendwelche Fragen, sondern die richtigen. Fragen, die nicht belehren, sondern öffnen. Fragen, die anstoßen, nicht drängen. Fragen, die Raum schaffen, statt ihn zu nehmen.

Erfahrene Stimmen, Worte von jemandem, der schon viele Wege, Umwege und innere Berge gegangen ist, können Türen öffnen, die wir alleine vielleicht nicht finden würden. Es geht nicht darum, Antworten vorzugeben. Es geht darum, Hinweisschilder zu setzen, damit du deine eigenen findest. Denn die Antworten, die dein Leben verändern, trägst du bereits in dir. Manchmal braucht es nur einen Funken, um sie sichtbar zu machen.

Ein Journal ist ein Gefährte. Eins, das nicht bewertet, nicht vergleicht, nicht kritisiert. Es hört einfach zu. Es hält deine Entwicklung fest. Es zeigt dir, wie weit du gekommen bist, und erinnert dich daran, was du wirklich willst. Und je stiller die Welt in diesem Moment wird, desto lauter hörst du dich selbst.

Aus all meinen eigenen Wegen, Brüchen, Heilungen und Erkenntnissen heraus habe ich ein Journal geschaffen, das genau diesen Raum bieten soll:
Inspiration, Reflexion und bewusstes Wachsen - Woche für Woche.

Es begleitet dich mit Gedanken, die dich öffnen.
Mit Fragen, die dich führen.
Und mit Bildern der Natur, die dich erden.

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dir selbst näherzukommen, findest du hier vielleicht einen guten Anfang:

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👉 

An old VW Beetle with colorful flowers.
A bicycle in front of a shop in black and white.
An abandoned railroad track in the forest with beautiful autumn colors.
A seagull at the beach.
Photo of René at the Chiemsee, Bavaria

Über mich

Ich bin ein unabhängiger Autor, der die Natur, Poesie, Persönlichkeitsentwicklung sowie die Fotografie liebt.

 

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