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Stille Begleitkurse

Hier findest du stille Begleitkurse
für innere Übergangsphasen und Beziehungsthemen.

Alle Kurse bestehen aus ruhigen, essayistischen Texten
ohne Coaching, ohne Anleitungen und ohne Lösungsversprechen.

Sie sind als Orientierung gedacht –
für Menschen, die ihre inneren Prozesse ernst nehmen
und sich selbst in Ruhe begegnen wollen.

Jedes Modul steht für sich.
Alles darf langsam gelesen werden.

Warum Loslassen sich falsch anfühlt

Loslassen gilt als etwas Richtiges.
Als Zeichen von Reife, Klarheit, innerem Wachstum.

Und doch erleben viele Menschen genau das Gegenteil:
Loslassen fühlt sich nicht erleichternd an, sondern innerlich falsch.
Nicht logisch - sondern emotional unstimmig.

Dieser Widerspruch verunsichert.
Denn wenn der Kopf längst weiß, dass etwas vorbei ist, stellt sich die Frage: Warum bleibt das Gefühl?

Der Kurs „Warum Loslassen sich falsch anfühlt“ richtet sich an Menschen,
die sich in emotionalen Übergängen befinden - nach Trennungen, Kontaktabbrüchen oder inneren Abschieden - und sich selbst dabei ernst nehmen wollen, ohne gecoacht oder gedrängt zu werden.

Statt Anleitungen, Tipps oder Lösungsversprechen bietet dieser Kurs
eine ruhige, essayistische Einordnung dessen, was innerlich geschieht,
wenn Verstand und Gefühl nicht gleichzeitig gehen.

Für mehr innere Orientierung.
Für einen tragfähigen Maßstab.
Und für Klarheit ohne Selbstüberforderung.


👉 Zum Begleitkurs (PDF)


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🌿 Manchmal beginnt Halt dort, wo das Verstehen endet - René

Zwischen Anpassung und Aufrichtigkeit

Wenn Dazugehören wichtiger wird als man selbst

Manchmal passt man sich nicht an,
um jemand anderes zu sein –
sondern um zu bleiben.

Man ist verständlich.
Rücksichtsvoll.
Anschlussfähig.

Und merkt erst später,
dass man sich selbst dabei
immer weniger mitmeint.

Dieser begleitende Kurs richtet sich an Menschen,
die in Beziehungen oder Nähe
häufig zurücktreten
und beginnen zu spüren,
dass dabei etwas Eigenes verloren geht.

Kein Coaching.
Keine Ratschläge.
Keine Aufforderung zur Veränderung.

Ein ruhiger Kurs,
der innere Abläufe sichtbar macht,
Orientierung gibt
und einen tragfähigen inneren Standpunkt entstehen lässt.


👉 Zum Begleitkurs (PDF)


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🌿 Ich kenne das Bedürfnis dazugehören zu wollen und den Moment, in dem man merkt, dass man sich dabei selbst verliert - René

Warum Nähe heute oft verunsichert

Nähe gilt als etwas Erstrebenswertes.
Und doch ist sie für viele Menschen mit Unsicherheit verbunden.

Nicht, weil Nähe falsch wäre.
Sondern weil sie innerlich mehr auslöst,
als auf den ersten Blick sichtbar ist.

Nähe berührt alte Erfahrungen, Erwartungen und Schutzmechanismen.
Sie wird schnell ernst, bedeutungsschwer oder überfordernd -
lange bevor tatsächlich etwas passiert.

In solchen Momenten entsteht ein inneres Dilemma:
der Wunsch nach Verbindung
und der Impuls, sich zu schützen.

Dieses Spannungsfeld ist kein persönliches Versagen.
Es ist eine verständliche innere Reaktion.

Der Begleitkurs
„Warum Nähe manchmal Angst macht“
nimmt dieses Erleben ruhig und ohne Lösungsdruck in den Blick –
als Einladung zur Einordnung, nicht zur Veränderung.

👉 Zum Begleitkurs


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🌿 Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass Nähe nicht das Problem war - René

Wenn nichts zurückkommt

Es gibt Situationen, die lassen sich schwer erklären, weil sie kein klares Ereignis haben. Kein Gespräch, kein Ende, kein ausgesprochenes Wort. Und doch verändert sich etwas. Antworten bleiben aus. Nähe wird ungleich. Etwas, das früher selbstverständlich war, kommt nicht mehr zurück. Was genau passiert ist, bleibt offen – aber das Gefühl ist da.

Viele Menschen erleben in solchen Phasen eine leise Verunsicherung. Nicht sofort, nicht dramatisch. Eher schleichend. Man beginnt, genauer hinzuhören, zwischen den Zeilen zu lesen, sich selbst zu beobachten. War etwas zu viel? Oder zu wenig? Sollte man geduldiger sein, verständnisvoller, zurückhaltender? Fragen entstehen, ohne dass es Antworten gibt. Und genau darin liegt die besondere Spannung dieses Zustands.

„Wenn nichts zurückkommt“ ist kein klarer Bruch. Es ist ein Dazwischen. Man ist nicht wirklich abgewiesen, aber auch nicht mehr eindeutig gemeint. Diese Unklarheit bindet Aufmerksamkeit und Energie. Sie hält innerlich in Bewegung, obwohl äußerlich kaum etwas geschieht. Oft bleibt Hoffnung – manchmal stärker als das eigene Unbehagen. Und während man wartet, passt man sich an, oft unbewusst.

Was Schweigen mit Menschen macht, wird selten offen thematisiert. Es gilt als neutral, als harmlos, als etwas, das man aushalten sollte. Doch viele spüren, dass Schweigen wirkt. Dass es Fragen verstärkt, alte Unsicherheiten berührt und innere Prozesse auslöst, die nicht einfach „wegzudenken“ sind. Gerade weil nichts eindeutig ist, wird vieles nach innen verlagert.

Dieser Raum zwischen Hoffnung und Erschöpfung, zwischen Verbindung und Selbstverlust, ist schwer zu benennen. Und doch ist er für viele Menschen sehr real. Genau hier setzt der begleitende Kurs „Wenn nichts zurückkommt“ an. Nicht mit Antworten, nicht mit Erklärungen für das Verhalten anderer, sondern mit einem ruhigen Blick auf das eigene Erleben in Zeiten des Schweigens.

Der Kurs lädt dazu ein, genauer wahrzunehmen, was innerlich geschieht, wenn äußere Resonanz fehlt. Er eröffnet einen stillen Reflexionsraum, in dem Fragen stehen bleiben dürfen und Klarheit langsam entstehen kann – im eigenen Tempo, ohne Druck. Die einzelnen Module vertiefen unterschiedliche Aspekte dieses Erlebens und führen Schritt für Schritt durch das, was oft diffus bleibt.

👉 Zum Begleitkurs


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🌿 Dieses Thema ist mir vertraut, weil ich selbst erlebt habe, was es bedeutet, wenn nichts zurückkommt. Und man trotzdem weiter fühlt - René

An old VW Beetle with colorful flowers.
A bicycle in front of a shop in black and white.
An abandoned railroad track in the forest with beautiful autumn colors.
A seagull at the beach.
Photo of René at the Chiemsee, Bavaria

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Ich bin ein unabhängiger Autor, der die Natur, Poesie, Persönlichkeitsentwicklung sowie die Fotografie liebt.

 

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