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Warum wir die Stille brauchen
Manchmal frage ich mich, was mit uns passiert ist. Nicht im Sinne von Kritik - sondern aus ehrlicher Verwunderung. Wir leben in einer Zeit, in der alles sichtbar sein will. Laut, schnell, erklärend, optimiert. Und doch habe ich das Gefühl, dass wir innerlich immer weniger sehen. Ich teile meine Arbeit, Gedichte, Texte, Bilder, Bücher, weil ich glaube, dass Schönheit, Stille und Tiefe keine Luxusgüter sind. Sie sind notwendig. Und trotzdem bleibt oft etwas aus, das früher selb
René Hope
24. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Die Kraft der Selbstbestimmung
Es ist kein Fest, das mich heute sprechen lässt. Es ist das Leben. Ein Jahr, das mich gezwungen hat, ehrlich zu werden. Mit mir. Mit meinen Grenzen. Mit meiner Wahrheit. Dieses Jahr hat mir abverlangt, loszulassen, was ich von Herzen liebte. Nicht, weil die Liebe fehlte - sondern weil ich mich selbst nicht länger verlieren wollte. Diese Entscheidung war schmerzhaft. Und sie war richtig. Denn in dem Moment, in dem ich begann, mich zu schützen, begann sich alles zu ordnen. Der
René Hope
24. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Das schwarze Schaf
Ich warte nicht auf Hoffnung. Ich erinnere mich, wer ich bin. Ich weiß, dass wir unsere eigenen Schöpfer sind. Diese Erkenntnis tröstet nicht - sie befreit. Ich akzeptiere es, das schwarze Schaf zu sein. Nicht aus Widerstand, sondern um sichtbar zu machen. Ja, es hinterlässt Narben, besonders wenn Ablehnung von jenen kommt, die einem nah waren. Ich trage sie ohne Scham. Ich übernehme Verantwortung, wo andere wegsehen. Ich benenne, was unausgesprochen bleibt. Ich gehe diesen W
René Hope
21. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Wenn zwei Seelen sich wählen
Über wahre Begegnung, Freiheit und Liebe Es gibt Momente in meinem Leben, die sich erst viel später als Wegweiser entpuppen. Besonders auf meinen Reisen, weit weg von allem Vertrauten, habe ich unzählige Menschen getroffen: manche flüchtig, manche bedeutungsvoll, manche nur für einen Augenblick – und doch haben sie etwas in mir bewegt. Jede Begegnung hat ein Stück meines inneren Horizonts erweitert, auch wenn ich damals vielleicht noch nicht verstand, wohin das alles führen s
René Hope
29. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Durch das Tor
Manchmal beginnt eine innere Reise nicht mit einem Schritt, sondern mit einer leisen Erinnerung. Einem Gefühl, das aus einer Tiefe kommt, die älter ist als man selbst. Etwas in mir wusste schon lange, dass meine Geschichte nicht allein aus meinem eigenen Leben besteht, sondern aus den Spuren meiner Ahnen – aus ihrem Mut, ihren Verlusten, ihren ungeheilten Wunden. Wir alle tragen Licht und Dunkelheit in uns, aber ich verstand erst spät, dass beide Kräfte Teil derselben Wahrhei
René Hope
23. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Die Wege unserer Väter
Es gibt Geschichten, die in unseren Adern weiterleben. Geschichten, die nicht in Büchern stehen, sondern in der Stille zwischen den Generationen flüstern. Dies ist eine solche Geschichte – die unseres Vaters. Mein Vater wurde in Ungarn geboren – in eine Welt, die noch überschaubar war. Er stammte aus einer jener Familien, die einst mit Mut, Hoffnung und ein paar Habseligkeiten den Lauf der Donau hinunterzogen, auf der Suche nach einem Neuanfang. Sie fanden ihr Zuhause in der
René Hope
15. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Im Ozean des Lebens
Ich bin ein Reisender im Ozean des Lebens. Aus Wellen forme ich Worte, aus Stille Sinn. Ich sammle Licht in dunklen Stunden, lausche dem Flüstern zwischen den Zeilen, wo das Leben seine Geheimnisse verrät. Ich glaube an die Sprache des Herzens – an Liebe, die bleibt, auch wenn alles sich wandelt. Ich schreibe, um zu erinnern, dass wir nicht vollkommen sein müssen, um ganz zu sein. In jedem Neubeginn liegt ein stilles Versprechen: dass wir nie aufhören, uns selbst zu finden.
René Hope
9. Nov. 20251 Min. Lesezeit
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